S IMMO verlängert Caritas-Kooperation

Presseaussendung

Projekte in Bulgarien, Rumänien und Ungarn werden auch 2013 unterstützt.

Die börsennotierte S IMMO AG unterstützt seit 2008 Projekte der Caritas, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Rumänien und Ungarn sowie für ältere Menschen in Bulgarien einsetzen. Diese Kooperation wird auch 2013 fortgesetzt. Im Rahmen ihrer Weihnachtsaktion unterstützte die S IMMO darüber hinaus erneut das Kinderhospiz Sonnenmond in Kärnten.

„Unter dem Leitgedanken ‚Obdach geben’ unterstützen wir verschiedene Sozialprojekte in den Ländern, in denen wir tätig sind. Den Schwerpunkt legen wir dabei auf jene Regionen, in denen die Sozialpolitik noch bei weitem nicht das Niveau von Österreich erreicht hat. Nur als beständiger und verlässlicher Partner kann man vieles nachhaltig zum Positiven verändern. Genau aus diesem Grund werden wir 2013 unsere bestehenden Kooperationen sehr gerne weiter fortführen“, kommentiert Friedrich Wachernig, Mitglied des Vorstands der S IMMO AG.


Die Caritas-Projekte im Detail:

Hoffnungshaus in Rumänien
Im rumänischen Alba Iulia betreibt die Caritas seit dem Jahr 2000 vier Hoffnungshäuser für Kinder und Jugendliche ohne Eltern. Ziel dieses Projekts ist es, jungen Menschen ein sicheres Zuhause und eine positive Zukunftsperspektive zu bieten und sie bei der Integration in die Gesellschaft zu unterstützen. Darüber hinaus gibt es seit 2010 eine Beratungsstelle, die Jugendliche auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet. Ein professionelles Team aus Psychologen und Sozialarbeitern unterstützt sie bei der Arbeits- und Wohnungssuche, bei Behördenwegen sowie bei rechtlichen und psychologischen Belangen.

Zukunft für Kinder in Ungarn
Ein weiteres von der S IMMO AG unterstütztes Projekt ist ein Gemeindezentrum im ungarischen Dorf Esztergom, das seit 2002 von der Caritas betrieben wird. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen und Zukunftschancen von Roma-Kindern mit Hilfe von Bildung zu verbessern. Insgesamt werden rund 90 Kinder und Jugendliche sowie deren Familien betreut. Im Vordergrund steht dabei die Unterstützung der jungen Menschen beim Erlangen eines positiven Schulabschlusses.

Altern in Würde in Bulgarien
Im bulgarischen Dorf Pokrovan sind 90 % der Einwohner älter als 70 Jahre. Es gibt keine nahegelegene Stadt, im Winter ist der Ort vollkommen isoliert. Die meisten Bewohner leben allein und müssen mit einer sehr niedrigen Mindestpension auskommen, die oft nicht einmal für das Nötigste reicht. Aus diesem Grund betreibt die Caritas mit Unterstützung der S IMMO AG in diesem Dorf ein Tageszentrum sowie eine Suppenküche und organisiert die ärztliche Versorgung der älteren Menschen. Mobile Dienste kümmern sich zudem um kranke oder bettlägerige Personen.